Top 10 Tips bei Blähbauch und Völlegefühl

Fühlt sich dein Bauch dick und aufgebläht an? Erfahre jetzt, wie du deinen Blähbauch besiegen kannst, um besser auszusehen und dich besser zu fühlen.

Du hättest gerne einen flachen Bauch für die Party heute Abend, aber dank dem Korb voller Tortilla-Chips ist es ein echter Kampf, den Reißverschluss deiner Hose zu schließen. Ein Blähbauch sieht nicht nur schlimm aus, sondern kann auch körperliche Beschwerden verursachen. Wir reden hier nicht über zusätzliche Pfunde Bauchfett. Wir sprechen von der vorübergehenden Blähung des Bauchs, die die meisten Menschen von Zeit zu Zeit plagt. Wie kommt es also zu einem Blähbauch? Hier sind die Antworten von Experten und ihre Ratschläge bei einem Blähbauch.

  1. Vermeide Verstopfungen

Zu wenig Ballaststoffe, Flüssigkeit und körperliche Aktivität können zu Verstopfung führen, was einen Blähbauch zur Folge haben kann. Um dies zu vermeiden, esse ballaststoffreiche Kost (25 Gramm pro Tag für Frauen und 38 Gramm für Männer) aus Vollkorngetreide, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen. Trinke auch viel Flüssigkeit (ziele auf 6-8 Gläser pro Tag ab) und strebe am besten an, fünfmal pro Woche mindestens 30 Minuten lang körperliche Aktivität zu betreiben. Wenn du dich ballaststoffarm ernährst, erhöhe den Ballaststoffgehalt nach und nach, wobei du zur verbesserten Verträglichkeit auch viel Flüssigkeit zu dir nehmen solltest.

  1. Regel bei Nahrungsmittelallergien oder Laktoseintoleranz

Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten können auch einen Blähbauch verursachen. Diese müssen jedoch von deinem Arzt bestätigt werden. Viele Menschen stellen diese Erkrankungen selbst fest und streichen unnötigerweise gesunde Milch- und Vollkornprodukte aus ihrer Ernährung. Wenn du den Verdacht haben solltest, dass du eine Allergie oder Unverträglichkeit hast, suche deinen Arzt auf, um dich untersuchen zu lassen. Es kann für dich von Vorteil sein, die Menge der verdächtigen Lebensmittel zu reduzieren oder sie zusammen mit anderen Lebensmitteln zu essen. Im Falle von Milchprodukten kann es helfen, sich für gereiften Käse und Joghurt zu entscheiden, die einen geringeren Laktosegehalt haben.

  1. Esse nicht zu schnell

Wer schnell isst und sein Essen nicht gut kaut, kann Luft schlucken, die auch zu einem Blähbauch führen kann. Esse also langsamer und genieße dein Essen. Deine Mahlzeiten sollten mindestens 30 Minuten dauern. Denke auch daran, dass die Verdauung im Mund beginnt und du deinen Blähbauch verringern kannst, indem du deine Nahrung einfach weiter kaust. Es gibt noch einen weiteren Vorteil, die Dinge zu verlangsamen. Wenn du dir die Zeit nimmst, dein Essen gründlich zu kauen, wird dein Snack oder deine Mahlzeit befriedigender. Studien haben gezeigt, dass du möglicherweise weniger isst, wenn du langsamer isst.

  1. Übertreibe nicht mit kohlensäurehaltigen Getränken

Das Sprudel in kohlensäurehaltigen Getränken (auch Diätgetränken) kann dazu führen, dass sich Gas in deinem Bauch festsetzt. Trinke stattdessen mit Zitrone, Limette oder Gurke versetztes Wasser. Oder reduziere einfach die Anzahl der kohlensäurehaltigen Getränke, die du täglich zu dir nimmst. Probiere auch Pfefferminztee als beruhigendes Getränk, das helfen kann, die Blähungen zu reduzieren.

  1. Übertreibe nicht mit Kaugummi

Kaugummi kann auch zum Verschlucken von Luft führen, was einen Blähbauch verursachen kann. Wenn du die Angewohnheit hast, Kaugummi zu kauen, solltest du abwechselnd an einem Stück Hartbonbon lutschen oder einen gesunden, ballaststoffreichen Snack wie Obst, Gemüse oder fettarmes Popcorn essen.

  1. Achte auf zuckerfreie Lebensmittel

Viele Menschen leiden unter einem Blähbauch, weil sie zu viel Zuckeralkohol in künstlich gesüßten Lebensmitteln und Getränken zu sich nehmen. Und das kann zu einem Blähbauch führen. Experten empfehlen, nicht mehr als zwei oder drei Portionen künstlich gesüßte Lebensmittel und Getränke pro Tag zu konsumieren.

  1. Begrenze Natrium

Hochgradig verarbeitete Lebensmittel haben in der Regel einen hohen Natriumgehalt und einen niedrigen Gehalt an Ballaststoffen, die beide zu diesem aufgeblähten Gefühl beitragen können. Gewöhne dir an, Lebensmitteletiketten zu lesen. Beim Kauf von verarbeiteten, konservierten oder tiefgefrorenen Lebensmitteln sollten nicht mehr als 500 mg Natrium pro Portion in einem Produkt - oder insgesamt 1.500 bis 2.300 mg Natrium pro Tag – verzehrt werden. Achte auf Etikette, auf denen "natriumfrei", "natriumarm" oder "sehr natriumarm" steht.

  1. Taste dich langsam an Bohnen und bähendes Gemüse ran

Wenn du es nicht gewohnt bist Bohnen zu essen, können sie dieses gasförmige Gefühl verursachen. Das gilt auch für Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler, wie Brokkoli, Rosenkohl und Blumenkohl. Das bedeutet aber nicht, dass du auf dieses supernährstoffreiche, ballaststoffreiche Gemüse verzichten solltest. Und sei bei Bohnen nicht nervös. Nimm sie nur langsam in deiner Ernährung auf, bis dein Körper sich an die Verbindungen gewöhnt hat, die anfänglich Blähungen verursachen können.

  1. Esse öfter kleinere Mahlzeiten

Statt drei große Mahlzeiten pro Tag solltest du verursachen, häufiger kleinere Mahlzeiten zu dir zu nehmen. Das kann dich von dem aufgeblähten Gefühl befreien, das oft nach großen Mahlzeiten auftritt. Häufigeres Essen kann auch helfen, den Blutzucker zu kontrollieren und den Hunger zu bewältigen. Nimm also fünf bis sechs kleine Mahlzeiten pro Tag zu dir, aber achte darauf, dass die Menge an Nahrung und Kalorien in einem angemessenen Verhältnis zu deinen Bedürfnissen steht.

  1. Probiere blähungshemmende Nahrungsergänzungsmittel

Studien deuten darauf hin, dass Kurkuma, Ingwer, Zimt und Artischocke äußerst wirkungsvoll bei einem Blähbauch und Völlegefühl sein können. Zur Unterstützung deines Blähbauchs haben wir somit in TUMMY LOVE das "Who’s Who" der Botanik zusammengeführt. TUMMY LOVE hat eine effektive Wirkstoffkombination aus Kurkuma, Zimt, Ingwer und Artischocke, die schmerzlindernd, entblähend und beruhigend wirkt. Du musst uns nicht beim Wort nehmen ... sondern einfach schauen, was unsere Kunden sagen!

 

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