Top 18 Hautpflegetipps bei Akne

Von den Offensichtlichen (wie dein Gesicht waschen) bis hin zu denjenigen, die du vielleicht nicht kennst.

Beim Thema Gesichtskosmetik folgen wir üblicherweise keinen festen und knappen Richtlinien. Teint und Typ der Haut, sowie Genetik und Lifestyle sind von Mensch zu Mensch verschieden; deswegen gibt es keine allgemeine Vorgehensweise für die Pflege der Haut. Die effektive Behandlung von Akne setzt etliche Hautarztbesuche und vor allem Geduld voraus. Hier sind einige grundlegende Hinweise, die du zusätzlich beherzigen solltest.

 

  1.  Wasche dein Gesicht täglich

Die oberste Regel der Hautpflege ist altbekannt: Vergiss die Reinigung nicht! Um Unreinheiten zu vermeiden gilt es morgens und abends das Gesicht zu waschen und anschließend zu pflegen. Um zu vermeiden, dass du doch mal geschminkt einschläfst ist es ratsam immer einige Abschminktücher am Bett aufzubewahren. Wenn du nach einer langen Nacht einfach ins Bett fällst und dich nicht dazu aufraffen kannst, dir am Waschbecken das Gesicht zu waschen, hast du so die Möglichkeit trotzdem abgeschminkt einzuschlafen.

 

  1. Verwende den richtigen Reiniger

Gewöhnliche Reinigungsmittel sind für deinen Hauttypen nicht unbedingt geeignet und tun dem Hautbild nichts Gutes. Um eine effektive Gesichtspflege zu etablieren, solltest du auf die Bestandteile achten und eine Pflege wählen, die zu deinem Hauttyp passt. Für fettende Hauttypen eignet sich zum Beispiel eine auf Weidenrinde basierende Pflege. Milchsäure ist zur Pflege sensibler Haut geeignet, genau wie glycerinhaltige Produkte einen feuchtigkeitsspendenden Effekt haben. Pflege für ölige Haut hingegen hat generell einen austrocknenden Effekt.

 

  1. Nicht übermäßig exfolieren

Benutzt man jeden Tag granulathaltige Peelings zur Reinigung, wirkt man der Pflege entgegen und beschädigt die Haut. Reizungen, Hautrötungen und Infektionen sind die Folgen von übermäßigem Gebrauch von Peelings. Unreine Haut sollte behutsam mit Peelings behandelt werden, da das viele Scheuern dazu führen kann, dass intakte Hautzellen entfernt werden. Die Haut ist dann verletzt und es besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass eine Narbe bleibt. Wir empfehlen die Haut nicht öfters als einmal die Woche mit einem Peeling zu behandeln.

 

  1. Wechsel regelmäßig dein Gesichtshandtuch

Sich täglich mit demselben Handtuch das Gesicht zu waschen, welches auch für die Hände benutzt wird, ist als würde man immer das gleiche Taschentuch gebrauchen. Benutzte Handtücher stellen einen idealen Lebensraum für Bakterien dar: gelangen fremde Bakterien unter die Haut, begünstigt das die Entstehung neuer Mitesser. Das heißt nicht, dass du nach jeder Reinigung ein frisches Handtuch verwenden sollst. Wenn du dich gründlich abschminkst reicht es völlig aus, das Handtuch jede Woche zu wechseln. 

 

  1. Benutze feuchtigkeitsspendende Pflege

Die Anwendung feuchtigkeitsspendender Pflege fördert Akne? Bei genauerer Betrachtung wirst du das Gegenteil feststellen – sie unterstützt die Verbesserung des Hautbildes. Eine ausgetrocknete Hautoberfläche führt dazu, dass die Hautdrüsen zu viel Öl produzieren – dies verschlechtert das Hautbild bei Akne. Eine Feuchtigkeitsversorgung balanciert das Verhältnis aus und stabilisiert die Hautdrüsen, dies unterstützt die Verbesserung der Haut und bringt die Akne unter Kontrolle. Um eine Verstopfung der Poren zu vermeiden, ist es ratsam eine ölbasierte Feuchtigkeitspflege zu nutzen, diese liegt nicht so schwer auf der Haut.

 

 

  1. Lass das Make-up beim Sport weg

Ehe du zum Sport gehst empfiehlt es sich das Make-up gründlich zu entfernen und dein Gesicht zu waschen: das nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, beugt Unreinheiten jedoch effektiv vor. Beim Schwitzen werden die Hautporen beansprucht, das aufgetragene Make-up wirkt dann wie eine Schranke, welche verhindert, dass der Schweiß abgesondert werden kann. In diese Falle kann es passieren, dass die Poren verstopfen. Diese nun verstopften Poren bilden eine ideale Ausgangsbasis für Unreinheiten und Mitesser.

 

  1. Wasche dein Gesicht nach dem Training

Damit deine Haut nicht zu viel fettet und die Poren nicht verstopfen, ist es wichtig dein Gesicht direkt nach dem Sport ordentlich zu reinigen. Für den Rest des Körpers gilt, bei Hautproblemen wie beispielsweise Körperakne, nach dem Schwitzen zügig unter die Dusche zu gehen. Hautauschläge und Körperakne werden verschlechtert, wenn die schweißgetränkten, enganliegenden Sportklamotten unnötig lange nach dem Sport getragen werden.

 

  1. Gestalte deine Diät nach Maß

Auch wenn man die Wahrheit nicht immer wahrhaben will: Nahrungsmittel, die dazu führen, dass Insulin ausgeschüttet wird, sind akne- und entzündungsfördernd. Du kannst dein Hautbild verbessern und Entzündungen hemmen, indem du Antioxidantien zu dir nimmst. Diese sind in grünem Blattgemüse und verschiedenen Früchten sowie Gemüse enthalten – achte bei den Nahrungsmitteln auf eine gemischte Farbauswahl! Es wurde erforscht, dass bei Akne-Betroffenen die Hauteigene Ölausschüttung erhöht ist und zudem weniger Antioxidantien vorhanden sind. Von Antibiotika und Hormonen versetzte Lebensmittel wie beispielsweise Milchprodukte solltest du dich fernhalten, diese können Akne fördern. Superfoods wie Quinoa und Hülsenfrüchte, aber auch Eier und Nüsse sind besonders verträglich für die Haut.

 

  1. Trinke viel Wasser

Es ist nicht so, dass das Hautbild per Zauberhand verbessert wird, wenn man seine 2 Liter Wasser am Tag trinkt. Doch sagt Dr. Levin aus, dass “Trinkwasser Ihre allgemeine Gesundheit verbessert“. Außerdem hat Wasser im Gegensatz zu koffein- und zuckerhaltigen Getränken wie Kaffee und Cola, keine Akne-fördernden Eigenschaften.

 

  1. Trinke eine Tasse Tee

Pfefferminztee hat nachweislich akne-reduzierende Eigenschaften: Wissenschaftler bestätigen, dass schon zwei Tassen Tee am Tag eine positive Wirkung auf das Hautbild haben. Die genaue Wirkungsursache ist noch ungeklärt, da bisher noch keine standardisierten Studien zu dem Thema existieren. Jedoch gilt insbesondere Krauseminze als potenziell ergänzende Therapiemethode auf organischer Basis, bei hormonell bedingter Akne.

 

  1. Wechsel deine Kissenbezüge

Pickel entstehen durch die direkte oder indirekte ungewollte Übertragung von Verunreinigungen. Diese sind vorzufinden, wenn Bettlaken und -bezüge nicht regelmäßig gewechselt werden. Die Bettwäsche bis zu zwei Mal wöchentlich wechseln hilft, Bakterienansammlungen vorzubeugen und das Hautbild zu verbessern. Scheint es zu aufwändig das komplette Bett jede Woche neu zu beziehen, so solltest du wenigsten den Bezug deines Kopfkissens einmal in der Woche waschen. Immerhin liegt jede Nacht dein Gesicht auf diesem Kissen, während du von einem perfekten Hautbild träumst.

 

 

  1. Wische deine Kopfhörer ab

Die alltäglichsten Dinge können sich negativ auf dein Hautbild auswirken, ohne dass Du es bemerkst. Trägst du beispielsweise ohrumschließende Kopfhörer? Diese können Unreinheiten an der Stirn und an der Seite des Gesichts hervorrufen, besonders wenn du deine Kopfhörer bei und nach dem Sport trägst, oder sie generell lange aufhast. Kopfhörer beherbergen eine ganze Sammlung von Pilzen und Bakterien, welche durch Feuchtigkeitsbildungen und Transpiration entstehen. Diese werden dank der Kopfhörer ständig an die Gesichtshaut gepresst. Zur effektiven Reinigung deiner Kopfhörer kannst du ein Desinfektionstuch verwenden. Gleiches gilt für dein Mobiltelefon: Dieses hast du ständig in der Hand oder am Ohr. Das mit Bakterien benetzte Handydisplay sollte regelmäßig mit einem antibakteriellen Tuch gereinigt werden.

 

  1. Verstaue deinen Abdeckstift in deiner Handtasche

Bahnt sich tagsüber schon ein neuer Mitesser an, so kannst du dem mit Hilfe eines Abdeckstiftes sofort entgegenwirken. Dieser enthält austrocknende Stoffe, wodurch der Pickel sich zurückbildet – so erledigst du zwei Schritte in einem.

 

  1. Versuche deine Hände von deinem Gesicht fernzuhalten

Entzündungen werden dadurch verstärkt, dass sie mit fremden Bakterien in Berührung kommen, deswegen solltest du die Finger von deinem Gesicht lassen. Deine Hände sind oft dreckig und unter den Fingernägeln befindet sich eine große Ansammlung von Bakterien. Das Herumdrücken und -kratzen an Mittessern verschlimmert die Akne nur. Wenn du Pech hast entsteht so tiefes Narbengewebe, welches sehr viel länger sichtbar ist als der eigentliche Pickel.

 

  1. Eis, Eis-Baby

Liegt es dir wirklich am Herzen etwas mehr zu tun, als bloß dein Gesicht regelmäßig zu reinigen und die Mitesser mit einem Abdeckstift zu behandeln, so kannst du Unreinheiten zusätzlich mit Eis oder Kaltkompressen bekämpfen: Diese bewirken, dass die Stellen abschwellen. Hierzu bindest du am besten ein Handtuch oder ähnliches um die Kompresse oder befülle es mit Eiswürfeln und halte es für 20-30 Sekunden auf die betroffene Stelle, diesen Vorgang kannst Du öfters am Tag durchführen.

 

  1. Behandele Akne nicht mit Zahnpasta oder Alkohol

Klassische Do-It-Yourself-Methoden, wie das Auftragen von Zahnpasta oder Alkohol auf Pickel sind nicht der richtige Weg, um Akne zu bekämpfen. Alkohol und Zahnpasta haben eine austrocknende Wirkung, diese führt nicht zur Rückbildung der Unreinheiten, sondern vielmehr zur Hautirritationen. Teebaumöl kann als natürliches Mittel wiederholt auf den Mitesser aufgetragen werden, um Unreinheiten vorzubeugen.

 

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 Stand: 07.05.2020

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