7 Tipps, die bei PMS wirklich helfen

Die Zeit vor der Regelblutung sorgt nicht nur für miserable Stimmung, PMS schlägt sich auch stark auf das körperliche Wohlbefinden nieder. Im Folgenden geben wir wertvolle Hinweise, die Dir auf sanfte Art und Weise helfen.

  1. Steigere das Tempo

Spazierengehen, Fahrradfahren oder eine halbe Stunde durch die Wohnung tanzen, Bewegung hilft. Laut wissenschaftlichen Forschungsergebnissen lassen sich viele Auswirkungen von PMS, insbesondere Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und Depression, durch Übungen mildern, die das Herz-Kreislauf-System aktivieren. Wenn Du Dir die Zeit vor der Periode etwas angenehmer machen willst, besteht die einfachste Möglichkeit also darin, jeden Monat die Mehrzahl der Wochentage für einige Aerobic-Übungen zu nutzen.

  1. Sorge für guten Schlaf

Durch PMS gerät leicht der Schlafrhythmus aus der Balance. Ist Dein Schlaf gestört, egal ob Du den ganzen Tag durchschläfst oder die Nacht mit Hin- und Herwälzen verbringst, hinterher entsteht häufig das Gefühl, noch gereizter zu sein, als dies ohnehin der Fall war. Wer einen ruhigen Schlaf haben will, sollte in seinem Alltag Routinen entwickeln. Versuche, jeden Abend zu einer bestimmten Zeit schlafen zu gehen und morgens zu einer bestimmten Zeit aufzustehen, am Wochenende ebenso wie an Arbeitstagen. Wichtig ist vor allem, dass Du so früh schlafen gehst, dass acht Stunden für festen Schlaf zur Verfügung stehen.

  1. Schaffe Entspannung

Stress ist ein Faktor, der zur Verstärkung von PMS-Symptomen führen kann, was letztlich das Wohlbefinden noch mehr beeinträchtigt. Hier können Dir verschiedene Formen der Entspannungstherapie helfen, weniger Beschwerden zu haben. Ein erprobter Weg, um Stress zu bewältigen, ist Yoga, da hier sanfte Bewegungen und tiefe Atemzüge zusammenkommen. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass mehrmals wöchentliche Yoga-Workouts, eine Linderung bei PMS-bedingten Blähungen, wunden Brüsten und Krämpfen versprechen. Es fällt Dir schwer, Yoga-Posen umzusetzen? Eine Alternative könnte sein, bei einer Meditation still dazusitzen und unter tiefem Einatmen für einige Minuten ein bestimmtes Wort, z. B. „Om“, vor sich her zu sagen. Forschungsergebnisse belegen, dass Meditieren bei PMS-Symptomen hilft.

  1. Verbessere die Versorgung Deines Körpers mit Kalzium, Magnesium und Vitamin B-6

Es gibt Nährstoffe, die in der Woche vor der Periode für ein besseres Wohlbefinden sorgen. Dazu gehört Kalzium, das nicht nur das Knochengerüst fördert, sondern auch bei PMS-Symptomen wie Depression und Müdigkeit einen positiven Effekt hat. Kalzium ist zum Beispiel in Lebensmitteln wie Milch bzw. Milchprodukten, Getreide sowie angereichertem Orangensaft zu finden. Magnesium und Vitamin B-6 sind Nahrungsbestandteile, die zur Linderung von PMS-Symptomen wie Blähungen, Heißhunger auf bestimmte Lebensmitte, Angstzustände und Depression beitragen. Ihre Wirkung steigert sich, wenn sie gemeinsam eingenommen werden. Vitamin B-6 ist nicht nur in Fisch und Huhn, sondern auch in Obst und angereichertem Getreide enthalten. Magnesium ist ein Bestandteil von grünem Blattgemüse, beispielsweise Spinat, sowie Vollkorngetreide und Nüssen. Wenn Du nicht für ausreichende Mengen dieser Nährstoffe in Deinem Essen sorgen kannst, solltest Du Dich bei Deiner Ärztin oder Deinem Arzt erkundigen, ob Nahrungsergänzungsmittel hilfreich sein könnten.

  1. Vermeide zu viel Salz

Willst Du in der Zeit vor der Periode unbedingt Dinge wie Brezeln oder Chips essen? Bemühe Dich, diesem Verlangen nach salzigen Lebensmitteln nicht nachzugeben. Durch Natrium bindet der Körper mehr Wasser, wodurch es verstärkt zu unangenehmen Schwellungen des Bauches kommt. Du solltest auch andere Lebensmittel im Blick haben, die für ihren hohen Salzanteil berüchtigt sind. Das betrifft unter anderem Suppen-, Gemüse- und Fleischkonserven oder Sojasauce.

  1. Achte auf komplexere Kohlenhydrate

Weißbrot, weißer Reis und Kekse solltest Du vom Speiseplan streichen. Stattdessen sind Vollkornbrot, brauner Reis und Weizencracker angesagt. Vollkornprodukte haben unter anderem den Vorteil, dass sie für ein länger andauerndes Sättigungsgefühl sorgen, was wiederum dem Heißhunger auf bestimmte Lebensmittel vorbeugt und auf diesem Weg die Reizbarkeit reduziert.

  1. Suche das Licht

Um eine saisonale affektive Störung (SAD) zu behandeln, hat sich die Lichttherapie als wirksame Methode etabliert. Einige Studien sprechen dafür, dass durch sie auch bei einer prämenstruellen dysphorischen Störung (PMDD) hilft. Das ist eine besonders schwere PMS-Variante.

 

Andere großartige Angewohnheiten für bei PMS ...

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